Zukunft braucht Herkunft: Aktuelles zum Stadtmuseum Lippstadt

Zukunft braucht Herkunft: Aktuelles zum Stadtmuseum Lippstadt

19. November 2016 Aus Von Streblow
Lohgerber-Amtslade 1733, erneuert 1832, Eiche, bemalt

Lohgerber-Amtslade 1733, erneuert 1832, Eiche, bemalt

Am gestrigen Freitag fand auf Einladung des Lippstädter Heimatbundes und des Fördervereins des Stadtmuseum eine öffentliche Veranstaltung in der Jakobikirche unter dem Motto „Zukunft braucht Herkunft“ statt. Es ging um den Umgang mit der Stadtgeschichte im Allgemeinen und besonders um die Rezeption historischer Gebäude und Plätze in  der Stadt. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Zukunft des Stadtmuseums. Professor Heinrich Münz, Initiator der sehr gut besuchten Veranstaltung, führte in das Thema ein und zeigte auf, welche  für die Lippstädter Geschichte entscheidenen Orte und Objekte auffindbar sind und in welchem Zustand sie sich befinden. Frau Dr. Wigge für den Heimatbund Lippstadt e.V. und der Vorsitzende des Heimatbundes Wilhelm Börskens beleuchteten die Stadtgeschichte und die Situation des Stadtmuseums. Frau Dr. Schönebeck, Volkskundlerin und Leiterin des Stadtmuseums in Gladbeck berichtete von der Objekterfassung, die unter ihrer Leitung seit mehreren Jahren im Stadtmuseum gemacht wird und schilderte, welcher Weg beschritten werden muss, damit Museumsgut die Geschichte erzählt, die man in einem Museen erwartet. Friedrich Wilhelm Hülsemann berichtete anschaulich von den Restaurierungsarbeiten am Metzgeramtshaus. Der Fachdienst 16 nahm mit einem Vortrag von Frau Dr. Becker, Stadtarchiv,  zur Geschichte des Stadtmuseums und Fachdienstleiter Wolfang Streblow mit aktuellen Informationen zum Stadtmuseum teil. Dieser Vortrag kann hier: stadtmuseum-lippstadt-final heruntergeladen werden.